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Straßburg, Eurometropole am Rhein

Das sich über 250 Hektar erstreckende grenzüberschreitende Projekt Deux Rives—Zwei Ufer steht für die Öffnung Straßburgs in Richtung Rhein und Deutschland. Während sich die Stadt lange Zeit auf einer Nord-Süd-Achse entwickelte und sich vom Grenzfluss abwandte, wird sie heute zum Rhein hin errichtet. Damit schließt sich Straßburg an das Ensemble der europäischen Rheinstädte – von Basel bis Rotterdam – an.

Die über die neue deutsch-französische Tramlinie miteinander verbundenen Orte und Bevölkerungen nähern sich einander an. Die Grenze verschwindet. Die deutsch-französische Freundschaft wird in diesem gemeinsam erlebten und durchgehenden Raum verkörpert.

Auf diese Weise regt das Projekt Deux Rives – Zwei Ufer zu neuen grenzüberschreitenden Kooperationen an (Verwaltung, kulturelle Projekte, wirtschaftliche Kooperationen, deutsch-französische Einrichtungen,…) und impliziert eine große Vielfalt an Akteuren aus dem Oberrheingebiet.

Von der Ill bis zum Rhein, von der Grande-Île bis Deux Rives, von der Neustadt bis zu den neuen Stadtvierteln: Europa erstarkt. Es wird von dieser offenen Metropole repräsentiert, die Strasbourg sur le Rhin und Kehl am Rhein miteinander vereint. Zwei europäische Städte, eine Region ohne Grenzen und mit nunmehr vier Brücken über den Rhein! Nach und nach erfinden sich das Leben und die städtischen Gepflogenheiten der „Straßburg-Kehler“ rund um den Hafen und den Fluss neu, denn wie schon Victor Hugo sagte: „Der Rhein vereint alles“.