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Straßburg, Hafen-Stadt am Ufer

Der große Rheinhafen (Port du Rhin) umfasst 350 Unternehmen mit 10 000 Arbeitsplätzen, die ein solides Netzwerk aus Wirtschaftsakteuren bilden. Er ist aber auch ein Wohnviertel, ein Heimathafen für alle: Arbeiter und Einwohner, Radfahrer und Fischer, Handwerker und Künstler, Franzosen und Deutsche… Und schließlich finden sich hier besondere Orte, Architekturen und Landschaften. Der Hafen führt Straßburg auf eine Reise in eine neue Vorstellungswelt.

Straßburg besitzt den zweitgrößten Binnenhafen Frankreichs, auf dem aktives und reges Treiben herrscht. Heute entsteht ein neuer Mix aus Wirtschaft (Hafenindustrie, Kreativ-, Sozial- und Solidarwirtschaft), Kultur, Freizeit und Wohnen. Das Coop-Projekt dient als Grundlage für neue Kooperationen zwischen Wirtschaftsakteuren und verschiedensten Kulturen. Parallel dazu trägt das Städtebauprojekt dafür Sorge, dass die wirtschaftliche Aktivität und Beschäftigung vor Ort erhalten bleibt (bspw. der Fabrikausbau bei Café SATI im Viertel Citadelle).

Der Hafen umfasst auch eine atypische und außergewöhnliche Landschaft. Am Rande der Hafenbecken wird das Gebiet von architektonisch eindrucksvollen Hafenanlagen gesäumt. Ehemalige Industriebauten wurden von Kulturschaffenden erobert. Den Einwohnern und Besuchern offenbart sich hier eine neue Straßburger Vorstellungswelt.

Das Projekt der Hafen-Stadt (Ville-Port) wird insbesondere rund um das Viertel Citadelle verkörpert, in dem entlang der Uferkais des Vauban-Beckens Restaurants und Freizeitmöglichkeiten geplant sind und Wohnungen, Einzelhandelsgeschäfte und Büros entstehen, sowie rund um die Coop, die Hafenmeisterei und das Handels-Becken (Bassin du Commerce).