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Straßburg: ökologisch und solidarisch

Deux Rives – Zwei Ufer stärkt die Grundlage einer ökologischen und solidarischen Eurometropole.

Diese Ambition muss auf jeder territorialen Ebene und in jedem Projekt zum Ausdruck kommen. Sie schlägt sich insbesondere in der Initiative Ecocité, in der Einführung des Référentiel aménagement & habitat durables du territoire des Deux Rives (Bezugssystem für nachhaltige Raumordnung & nachhaltiges Wohnen auf dem Gebiet Deux Rives) sowie im Sanierungsprojekt am Standort Coop Alsace nieder.

Die Ecocité von Deux Rives schreibt sich in dieses Großprojekt ein. Von Heyritz bis Kehl entwickelt sie einen erfinderischen und übergreifenden Ansatz einer nachhaltigen Stadt.

Die Écocité verbindet somit soziale und ökologische Innovationen. Mobilitätspass, Parkplatz-Sharing, Cohousing, Holzbauten, Positiv-Energieturm, bürgerschaftliches und kulturelles Engagement am Städtebauprojekt,…: All diese Projekte bilden den Grundstein der Écocité von Deux Rives.

Die für das von der öffentlichen SPL Deux Rives ausgebaute Gelände (ZAC Deux Rives) berücksichtigten Maßnahmen beziehen sich insbesondere auf nachhaltige Mobilität, den Leitplan „Activation“ und dessen Maßnahmen in Verbindung mit dem kulturellen und bürgerlichen Konstrukt des Städtebauprojekts, auf die Strategien zu Versorgung und Gesamtenergieeffizienz, auf die Management-Strategie und die Strategie zur sanitären Instandsetzung der Böden sowie zur Entwicklung des Coop-Projekts.

Außerdem setzt SPL Deux Rives ein Référentiel aménagement et habitat durables du territoire des Deux-Rives ein. Basierend auf dem Bezugssystem der Eurometropole Straßburg strukturiert es die Maßnahmen in Verbindung mit nachhaltiger Raumordnung und nachhaltigem Wohnen. Es steuert die von SPL Deux Rives und den Akteuren des Projekts (v.a. Immobilienhändler) durchzuführenden Maßnahmen. Das Bezugssystem wird durch den Einsatz transversaler Verpflichtungen ergänzt. Projekt für Projekt geht es darum, Innovation anzuvisieren, neue Referenzen zu schaffen und diese in den Folgeprojekten anzuwenden.

Parallel dazu wird die Coop zu dem Ort, an dem sich heute mit Alexandre Chemetoff eine „kooperative Stadtkultur“ entwickelt: Die Innovation und die Projekte müssen sich einem bürgerschaftlichen und kooperativen Ansatz verschreiben; Kulturen, Wissen, Ideen und Know-how tauschen sich gegenseitig aus; ökonomische und solidarische Projekte mit europäischer Ausrichtung und direktem Bezug zum Rheinhafengebiet finden hier ihren Verankerungspunkt; ein grenzüberschreitendes „Coop-Netzwerk“ wird schrittweise geknüpft usw.

Das Coop-Projekt trägt und flektiert das materielle und immaterielle Erbe des genossenschaftlichen Unternehmens COOP Alsace.

Nähere Informationen: http://strasbourgdeuxrives.eu/de/fiche/die-coop-eine-genossenschaftliche-stadtkultur/