Logo du quartierStadtviertel CITADELLE

Leben im Stadtviertel

Das Viertel, das sich als Halbinsel an das Stadtquartier Neudorf anschließt, ist geprägt vom allgegenwärtigen Element Wasser und der Atmosphäre des Hafens. Das architektonische und industrielle Gesicht des Hafens wandelt sich: Restaurants, Geschäfte und weitere Ausflugsziele siedeln sich hier an.

Die Rheinuferwege laden zu einem Spaziergang ein, während an der Nordspitze des Viertels ein Park entsteht, der mit dem gegenüberliegenden Parc de la Citadelle verbunden wird. Dabei sieht das Projekt vor, Fertigungsunternehmen (Café Sati) sowie mit dem Hafen verbundene Arbeitsplätze (Batorama) zu erhalten. So wird eine Brücke zwischen Bestehendem und dem von Durchmischung geprägten Viertel von morgen geschlagen. Entlang des Bassin Vauban entsteht in direkter Flussnähe ein neues Wohnviertel.

In den schmalen Straßen und Gässchen dürfen Autos nur mit reduzierter Geschwindigkeit fahren. Die Gebäude bestehen aus zwei bis vier Stockwerken. Alleen und Grünanlagen führen zu den Wohngebieten. Außenbereiche werden als Gemeinschaftsgärten oder begrünte Gassen angelegt, die den Bewohnern als Treffpunkt dienen. Loggias, Balkone oder Terrassen erweitern die Wohnflächen. Die großflächigen Dächer greifen die elsässische Tradition übereinanderliegender Öffnungen für einen lichtdurchfluteten Innenraum auf.


Gebäude

Vue perspective de Dock-1. Crédits Lucquet Architectes et Dietrich Untertrifaller Architectes.

Dock-1

Das Bauprojekt Dock-1 bildet das Verbindungsstück zwischen dem Bassin Vauban und dem Bassin de la Citadelle und ist[...]
Vue perspective de la Presqu'île Sud à Citadelle. Crédits DEA Architectes.

Presqu’île Sud

Le projet Presqu’île Sud proposera principalement du logement en location intermédiaire et en location[...]
Vue perspective de Quai Ouest. Crédits Dominique Coulon Architecte & Associés.

Quai Ouest

Avec une vue imprenable sur le bassin Vauban, un accès au tram à moins de deux minutes à pied et des pistes[...]

Erreichbarkeit und Mobilität

Weniger als eine Viertelstunde von der historischen Altstadt Straßburgs entfernt, zeichnet sich die Halbinsel durch eine einfache Erreichbarkeit aus. Auf ihren Straßen verkehren keine Autos; diese können in zwei Parkhäusern im Süden des Viertels abgestellt werden, die gleichzeitig ergänzende Mobilitätsdienstleistungen anbieten. Durch die Presqu‘île hindurch führt entlang des Damms an der Rue de Nantes eine von Bäumen gesäumte Promenade, von der aus man einen wunderbaren Ausblick genießt. Sie ist über eine neue Fußgänger- und Radbrücke, die über die Hafenbecken führt, direkt mit dem Parc de la Citadelle verbunden.  Auf einer ringförmigen Einbahnstraße ist bei Bedarf auch motorisierter Verkehr erlaubt. Die Geschäfte konzentrieren sich rund um die Straßenbahnhaltestelle Citadelle, die bereits in Betrieb genommen wurde.

Karte mit den Straßenbahnhaltestellen, P&R-Angeboten und den zentralen Punkten der vier Stadtviertel im Projekt Deux-Rives / Zwei-Ufer.
Karte mit den Straßenbahnhaltestellen, P&R-Angeboten und den zentralen Punkten der vier Stadtviertel im Projekt Deux-Rives / Zwei-Ufer.

Unsere Arbeitsweise und Philosophie im Stadtviertel

Sanierung und Recycling von belastetem Boden

Bei der Entwicklung der Straßburger Stadtviertel Citadelle, Starlette, Coop und Rives & Port du Rhin rückte das[...]

Neuigkeiten im Viertel Citadelle

Neueste Neuigkeiten

Zwei Ufer / Deux Rives – das Großprojekt

Straßburg öffnet sich dem Rhein und Deutschland. Durch die Entwicklung der Viertel Citadelle, Starlette, Coop, Rives[...]

Vorher / Nachher

Blick auf die Fußgängerbrücke Citadelle Copyright Agence TER
Standort der zukünftigen Fußgängerbrücke Citadelle, Stand heute, Copyright Agence TER
Blick von der Spitze der Halbinsel Citadelle, im Hintergrund die André-Bord-Brücke, Copyright Agence TER
Blick auf die Fußgängerbrücke Citadelle Copyright Agence TER
Blick auf den Stadtteil Citadelle von der André-Bord-Brücke aus, Copyright für Perspektive bei Agence TER
Blick auf die Zitadelle von der André-Bord-Brücke aus, heute, Copyright Agence TER
Lorem
Blick auf den Stadtteil Citadelle von der André-Bord-Brücke aus, Copyright für Perspektive bei Agence TER

Die Geschichte des Stadtviertels

Karte mit den von Vauban in Straßburg gebauten Festungsanlagen um 1750, Copyright AVES
Luftbildaufnahme von der André-Bord-Brücke im Viertel Citadelle, Copyright Jean Isenmann, ADEUS

Woher kommt der Name Zitadelle?

Das Stadtviertel Citadelle verdankt seinen Namen der Straßburger Zitadelle, die nach der Annektierung der Stadt durch das Königreich Frankreich im Jahr 1681 erbaut wurde. Damals prüfte der Marquis de Vauban den Bau einer Festungsanlage, von der aus man den Rhein beherrschen konnte. Die Zitadelle wurde 1870, während des Deutsch-Französischen Kriegs, bombardiert und teilweise zerstört.

Vom Kohlehafen zum Port Autonome de Strasbourg

Während der Straßburger Hafen allmählich näher an den Rhein rückt, wird die Halbinsel der Citadelle von den 1882 bzw. 1931 neu angelegten Hafenbecken Bassin Dusuzeau und Bassin Vauban umschlossen. Der Standort entwickelt sich zu einem Kohlehafen, in dem sich verschiedene Industriezweige ansiedeln.

Sprechen Sie mit uns!

Der Point Coop – Café Deux-Rives ist ein Ausstellungs- und Begegnungsort, der die Einwohner des Stadtteils, aber auch Besucher und Neugierige im ehemaligen Mini-Supermarkt der Coop Alsace empfängt. Am großen, plastischen Holzmodell erfahren Sie mehr über das Projekt Deux-Rives / Zwei-Ufer und die einzelnen Maßnahmen in den vier Stadtteilen und können sich gar mit den verschiedenen Akteuren austauschen, einen Kaffee trinken, arbeiten oder die wechselnden oder ständigen Ausstellungen ansehen.

Immer mittwochs nehmen wir uns von 14 bis 18 Uhr Zeit, um Ihnen das Projekt zu erläutern und all Ihre Fragen zu beantworten.

POINT COOP — CAFÉ DEUX-RIVES

18 rue du Port du Rhin
67000 Strasbourg
+33(0)3.68.00.19.

contact@spldeuxrives.eu

Erfahren Sie mehr über den Point Coop  

ÖFFNUNGSZEITEN

Mittwochs 14:00 – 18:00 Uhr

ZUGANG

Straßenbahnlinie D, Haltestelle Port du Rhin
Buslinie 2, Haltestelle Coopérative


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